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nordwest-zeitung

Autohaus Frank Voigt: Die Škoda-Highlights 2026

Seit vielen Jahren eine gute Adresse an der Bloherfelder Straße: das Autohaus Frank Voigt. Bild: Melanie Jülisch

Großes Škoda-Buffet am 24.01.: Neue Modelle der Balance-Serie, attraktive Rabatte sowie ein Ausblick auf kommende Elektro-Highlights wie Epiq und Peaq. Umfassende Beratung im Autohaus Frank Voigt.

Erst vor wenigen Wochen haben wir voller Vorfreude das neue Jahr begrüßt, und schon erwarten uns im Autohaus Frank Voigt an der Bloherfelder Straße 242-244 die ersten Highlights. „Unsere Kundinnen und Kunden dürfen sich insbesondere auf spannende Fahrzeuge in der Elektro-Mobilität freuen – und es wird diese auch weiterhin als Verbrenner geben. So können wir allen Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden“, sagt Geschäftsführer Johannes Voigt. Denn ganz egal, ob Verbrenner, Elektro- oder Hybridvariante: Gerne berät das kompetente Team des Autohauses zu den jeweiligen Vorzügen. Apropos Team: Dieses hat sich erst kürzlich um eine Servicekraft und zwei Mitarbeiter im Verkauf vergrößert.

Škoda-Buffet diesen Samstag

Jeder hat so seine eigenen Routinen und Vorstellungen, um in Balance zu bleiben. Möglich ist dies auch mit den leichten Häppchen, die den Kunden am morgigen Samstag, 24. Januar, im Autohaus Frank Voigt serviert werden. Beim traditionellen Škoda-Buffet, das von 10 bis 13 Uhr stattfindet, verspricht auch die Vorstellung der neuen Sondermodellserie genau dieses: Die neue Balance-Serie kann sich nämlich wirklich sehen lassen. Das ganze Team wird anwesend sein und gerne auf die Fragen der Gäste eingehen. Auch tolle Rabatte unterstreichen das Motto des Events. „Es ergeben sich teilweise Preisvorteile bis zu 3200 Euro“, so Johannes Voigt. Neben einem ganz besonderen sportlichen Highlight, dem Škoda Octavia Combi RS in dunklem Grün (selbstverständlich auch in anderen Farben erhältlich) darf man sich auf folgende Modelle der Balance-Serie freuen: Kamiq, Fabia, Karoq, Scala und Octavia.

Premieren von Epic und Peaq

Ein Teil des sympathischen und kompetenten Teams (von links): Kevin Memmener, Patrick Pöpke, Daniel Küpker, Patryk Kohnert und Malek Pisit. Bild: Melanie Jülisch
Ein Teil des sympathischen und kompetenten Teams (von links): Kevin Memmener, Patrick Pöpke, Daniel Küpker, Patryk Kohnert und Malek Pisit. Bild: Melanie Jülisch

Die Kraft der Elektrizität erleben Sie in diesem Jahr bei gleich zwei neuen Modellen. So feiert der neue Epiq (auf Basis des Kamiq) im Mai Weltpremiere, der neue Peaq darf ab Ende Juni gefeiert werden. Einfach überzeugend ist der Škoda Epiq, ein 100 Prozent elektrischer SUV-Crossover für die Stadt, der die minimalistische Ästhetik des Modern Solid Designs mit beeindruckender Alltagstauglichkeit verbindet. Vorhang auf heißt es auch für den Škoda Peaq, ein vollelektrisches SUV mit sieben Sitzen, das auf dem Konzept Vision 7S basiert. Er wird das bislang größte Elektrofahrzeug im Portfolio der Marke – man darf also richtig gespannt sein. Und der Name? Der leitet sich ab vom englischen Wort „peak“, das die Spitze der Modellpalette symbolisiert. Wie alle SUV-Modelle von Škoda endet auch dieses auf den Buchstaben Q.

Gute Aussichten

Dass Škoda sich weiterhin sehr gut entwickeln wird, davon ist nicht nur Johannes Voigt überzeugt – auch die Zahlen sprechen für sich. „Aktuell haben wir mit der Marke aus Tschechien einen Marktanteil von acht Prozent. Dieser soll schon in den nächsten Jahren auf zehn Prozent ansteigen, so dass einer von zehn Autobesitzern einen Škoda fahren wird.“ Und natürlich wird dabei auch die Elektromobilität eine Hauptrolle spielen. Ein Highlight 2027: der vollelektrische Škoda Octavia, die Vision O, auf Basis des ID.7 von Volkswagen.