Präsentieren, schreiben, gemeinsam planen und Ideen direkt am Bildschirm entwickeln: Interaktive Displays verändern Besprechungsräume, Schulungsbereiche und Klassenzimmer. Neessen Bürotechnik plus in Wardenburg bietet moderne interaktive Bildschirme von Sharp - und wer die Technik einmal selbst erleben möchte, kann sie direkt vor Ort ausprobieren.
Anfassen ausdrücklich erwünscht
Ein großer Bildschirm an der Wand ist längst nicht mehr nur dazu da, eine Präsentation zu zeigen. Moderne interaktive Displays von Sharp verbinden die Möglichkeiten eines großformatigen Monitors mit einer intuitiv bedienbaren Touch-Oberfläche. Das Prinzip ist einfach: Statt ausschließlich mit Maus und Tastatur zu arbeiten, können Inhalte direkt auf dem Bildschirm bedient werden. Präsentationen lassen sich kommentieren, Ideen festhalten, Notizen ergänzen und Skizzen direkt am Display erstellen. „Aus einer klassischen Präsentation wird so echte Zusammenarbeit. Viele kennen noch die Situation, dass einer präsentiert und alle anderen zuschauen“, sagt Thomas Schütte von Neessen Bürotechnik plus. „Mit einem interaktiven Bildschirm können die Teilnehmer viel aktiver zusammenarbeiten.“
Einfach selbst ausprobieren

Wer noch nie mit einem interaktiven Display gearbeitet hat, kann sich anhand eines Prospekts oder einer technischen Beschreibung oft nur schwer vorstellen, welche Möglichkeiten die Geräte tatsächlich bieten. Deshalb steht bei Neessen Bürotechnik plus im Ladengeschäft in Wardenburg ein Demogerät bereit, das Interessenten ausführlich ausprobieren können. Und genau das ist ausdrücklich erwünscht. Touch-Bedienung testen, direkt auf dem Bildschirm schreiben, eine Präsentation aufrufen oder einfach einmal prüfen, wie sich die Arbeit an einer großen digitalen Oberfläche anfühlt - vor einer Entscheidung lässt sich die Technik ganz in Ruhe kennenlernen. „Uns ist wichtig, dass der Kunde nicht nur ein Datenblatt in der Hand hält“, erklärt Thomas Schütte. „Er soll das Display selbst bedienen und ausprobieren können. Meist versteht man schon nach wenigen Minuten, warum interaktives Arbeiten etwas völlig anderes ist als eine normale Präsentation.“
Für Besprechungen, Schulungen und Unterricht
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. In Unternehmen können interaktive Displays den klassischen Besprechungsraum modernisieren. Zeichnungen, Tabellen, Präsentationen oder Projektpläne werden groß dargestellt und können während einer Besprechung gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden. Auch für Schulungsräume, Schulen und andere Bildungseinrichtungen sind die Systeme interessant. Inhalte lassen sich anschaulich präsentieren, erklären und direkt am Bildschirm ergänzen. Für Handwerks-, Planungs- oder technische Betriebe können große Touch-Displays ebenfalls eine interessante Lösung sein. Pläne, Zeichnungen und Projektunterlagen sind für alle Beteiligten sichtbar und lassen sich gemeinsam besprechen. Dabei gilt jedoch: Groß ist nicht automatisch besser. Welche Bildschirmgröße sinnvoll ist, hängt vom Raum, dem Betrachtungsabstand, der Zahl der Teilnehmer und natürlich vom gewünschten Einsatz ab. Genau deshalb beginnt die Beratung bei Neessen Bürotechnik plus nicht mit der Frage nach einem bestimmten Modell, sondern mit der Frage: Was möchten Sie damit machen?
Sharp Technik - Beratung aus Wardenburg
Neessen Bürotechnik plus hat interaktive Displays von Sharp im Programm und unterstützt Unternehmen und Einrichtungen bei der Auswahl einer passenden Lösung. Dabei soll es nicht beim Verkauf eines Bildschirms bleiben. Von der persönlichen Beratung über die Auswahl und Lieferung bis zur Einrichtung und Einweisung erhalten Kunden auf Wunsch alles aus einer Hand. Das entspricht dem Grundgedanken des Wardenburger Fachbetriebs: Technik soll nicht komplizierter machen, sondern die tägliche Arbeit einfacher.
Am besten selbst erleben
Interaktive Technik lässt sich schwer beschreiben - aber sehr einfach ausprobieren. Deshalb sind Interessenten eingeladen, das Demogerät direkt bei Neessen Bürotechnik plus in Wardenburg ausführlich zu testen und sich die Möglichkeiten persönlich zeigen zu lassen. Denn manchmal reichen fünf Minuten vor dem Bildschirm, um festzustellen: So könnte die nächste Besprechung aussehen!
