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KBV „Freesenholt“ in Utarp: Korso und Party am neuen Standort

Torsten Roden, Holger Schuster, Heike Freudenberg und Klaus Freudenberg (v.1.) vom KBV „Freesenholt“ Utarp-Schweindorf laden zur „Scheunenfete 2.0“ in Utarp ein. BILD: Frank Brüling

33. Auflage mit rund 20 Erntewagen, „Scheunenfete 2.0“, drei Zelten und Disco am Vereinsheim

Am Samstag, 12. September, erwartet Utarp das alljährliche spätsommerliche Highlight: Der Erntekorso und die anschließende Scheunenfete finden zum 33. Mal statt und erleben in diesem Jahr eine Premiere. Nach 25 Jahren in „Oll Kampens Hall“ in Schweindorf zieht das Event zurück nach Utarp und wird erstmals am KBV-Vereinsheim am Fliederweg 1 als „Scheunenfete 2.0“ gefeiert.

„Viele Faktoren führten zu der Entscheidung für den neuen Standort. Wirtschaftliche Umstände und ein hoher Arbeitsaufwand haben uns zum Ortswechsel inspiriert. Außerdem kehren wir damit zu den Wurzeln der Scheunenfete zurück, denn schon in den Anfangsjahren wurde sie in Utarp gefeiert“, so Klaus Freudenberg, Vorsitzender des organisierenden KBV „Freesenholt“ Utarp-Schweindorf.

Das Vereinsgelände bietet jede Menge Platz sowie ausreichend Parkmöglichkeiten. Auch die Vorbereitungszeit konnte durch den Ortswechsel verkürzt werden – so stehen die Chancen bestens für eine gelungene Feier.

Zum Ablauf: Nach der Abnahme der Korsowagen setzt sich der von der Feuerwehr begleitete Erntekorso um circa 17 Uhr vom Vereinsheim in Bewegung. Die Strecke führt bis Westerholt und kehrt dann zum Vereinsheim zurück. „Wir rechnen mit circa 20 Anmeldungen für den Korso - unser Rekord liegt bei 27 Wagen, das darf gerne geknackt werden“, sagt Torsten Roden vom Festausschuss des KBV.

Um etwa 19 Uhr kehren die Wagen zurück, die Siegerehrung findet gegen 20 Uhr statt. Anschließend startet die große Scheunenfete: Drei Zelte und vier große Bierwagen, die durch Tarnnetze verbunden werden, sorgen für Geselligkeit und Ambiente. Kaltgetränke, Bratwurst, Currywurst, Gyros, Nackensteak und Pommes stillen den Hunger, und bei der Disco mit den Jungs von „HalliGalli“ wird bis tief in die Nacht gefeiert – bevor um 3 Uhr Sperrstunde ist. 

Unternehmen aus der Region

Der Eintritt zur Scheunenfete ist bis 21 Uhr frei, danach gibt es Eintrittskarten für acht Euro an der Abendkasse.

Ein starkes Team für das Event: Rund 50 freiwillige Helfer – darunter zahlreiche Friesensportler vom KBV „Freesenholt“ Utarp-Schweindorf – engagieren sich, damit die Veranstaltung ein voller Erfolg wird.

Klaus Freudenberg bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern, insbesondere den ansässigen Firmen, der Schweindorfer Feuerwehr für ihre Hilfe beim Korso und der Bereitstellung von Grill und Lichterketten. Auch Utarps Bürgermeisterin Trude Bohms und Schweindorfs Bürgermeister Carsten Schuster erhalten Dank für ihre wichtigen Beiträge.

Wir freuen uns auf viele Besucher, die unsere neue Location, die frische Aufmachung und das besondere Ambiente erleben möchten“, sagt KBV-Mitglied Heike Freudenberg.

Von Frank Brüling