Navigation überspringen
nordwest-zeitung

Stressless: Wohnen wie in der goldenen Stunde

Angekommen im Zuhause: Eine harmonische Einrichtung mit bequemen Sitzmöbeln trägt zum Wohlfühlen bei. BILD: djd/Stressless

Harmonische Wohnkonzepte: Natürliche Materialien, warme Farbtöne und funktionale Möbel schaffen moderne Rückzugsorte mit hoher Aufenthaltsqualität und entspannender Atmosphäre.

Der Alltag ist oft von Tempo und Reizen geprägt – umso größer ist das Bedürfnis nach einem Zuhause, das Ruhe und Geborgenheit bietet. Dieser Wunsch spiegelt sich deutlich in den aktuellen Einrichtungstrends wider: Gefragt sind natürliche Materialien, warme Farbwelten und ein stimmiges Zusammenspiel aus Möbeln, Textilien und Accessoires. Besonders in offenen Wohnkonzepten, bei denen Küche, Essbereich und Wohnzimmer ineinander übergehen, entstehen so großzügige Räume mit hoher Aufenthaltsqualität.

Mit Farbe zieht Wärme ein

Einrichtungstrend „Goldene Stunde“ schafft eine warme, angenehme Lichtstimmung im Zuhause. BILD: djd/Stressless/Nazanin Hemmati
Einrichtungstrend „Goldene Stunde“ schafft eine warme, angenehme Lichtstimmung im Zuhause. BILD: djd/Stressless/Nazanin Hemmati

Farben verleihen Räumen Charakter und bestimmen maßgeblich ihre Wirkung. Im Sinne des Trends „Pop of Colour“ setzen gezielte Farbakzente lebendige Impulse. Nuancen wie Smaragdgrün, Kobaltblau oder warme Rottöne bringen Frische in den Raum, ohne aufdringlich zu wirken. Kombiniert mit zeitlosen Erdtönen und neutralen Farben entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das sowohl moderne als auch klassische Einrichtungen trägt.

Viele Hersteller greifen diese Farbwelten in ihren Kollektionen auf und verbinden sie mit unterschiedlichen Materialien und Oberflächen. Bei Sofas und Relaxsesseln von Stressless zeigt sich dieses Zusammenspiel besonders vielfältig: von geschmeidiger Mikrofaser mit Wildleder-Charakter über weiche, zugleich strapazierfähige Chenille bis hin zu ausdrucksstarken Lederfarben wie dem eleganten Rotton „Cherry“. Strukturierte Materialien verleihen dabei nicht nur Tiefe, sondern sorgen auch für eine ruhige, wohnliche Atmosphäre.

Goldene Stunde im Zuhause

Die sogenannte „goldene Stunde“ – das warme, weiche Licht rund um Sonnenauf- und -untergang – dient zunehmend als Inspirationsquelle für die Innenraumgestaltung. Entsprechend prägen Terrakotta- und warme Brauntöne viele aktuelle Wohnkonzepte und schaffen eine Atmosphäre, die zugleich beruhigend und einladend wirkt. Materialien wie das Leder Velaro in „Dark Caramel“ greifen diese Lichtstimmung auf und übersetzen sie in den Wohnraum.

Neben Farbe und Material gewinnt auch der Komfort weiter an Bedeutung: Sofas, die sich flexibel anpassen und unterschiedliche Sitz- und Liegepositionen ermöglichen, unterstützen individuelle Bedürfnisse und fördern echte Entspannung. Wie sich Gestaltung und Funktion verbinden lassen, zeigen Hersteller wie Stressless exemplarisch. Informationen zu Materialien, Farben und Gestaltungskonzepten finden sich etwa unter www.stressless.com sowie im Möbelfachhandel.
(Quelle: djd)


Gemütlich durch den Herbst

Herbstzeit: So wird die Terrasse auch an kühlen Tagen zum Lieblingsplatz

Wenn sich morgens feiner Nebel über den Garten legt, die Blätter in warmen Rot- und Goldtönen leuchten und abends das Licht der Kerzen flackert, zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Wer jetzt die Terrasse vorschnell winterfest macht, verpasst viele besondere Momente unter freiem Himmel. Mit ein paar durchdachten Ideen wird der Außenbereich jedoch auch an kühleren Tagen zu einer gemütlichen Erweiterung des Wohnzimmers – perfekt für den ersten Kaffee am Morgen, entspannte Stunden nach Feierabend oder gesellige Abende mit Familie und Freunden.

Unternehmen aus der Region

Gut geplant

Bevor Kissen, Decken und Herbstdekoration ihren Platz finden, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Gegebenheiten der Terrasse. Welche Bereiche liegen auch im Herbst noch in der Sonne? Wo pfeift der Wind besonders kräftig, und welche Sitzplätze bieten bereits Schutz? Ebenso wichtig ist die Frage, wann die Terrasse am häufigsten genutzt wird. Wer seine Gewohnheiten kennt, kann den Lieblingsplatz gezielt dort einrichten, wo sich Wärme, Licht und Komfort optimal verbinden.

Für zusätzlichen Windschutz sorgen verschiebbare Glaselemente oder moderne Lamellenwände. Auch hohe Pflanzkübel mit immergrünen Gewächsen schaffen geschützte Bereiche und verleihen der Terrasse zugleich eine wohnliche Atmosphäre. Wetterfeste Outdoor-Vorhänge runden das Gesamtbild ab und sorgen mit wenigen Handgriffen für noch mehr Geborgenheit.

Behaglichkeit schaffen

Wie im Wohnzimmer entscheiden auch draußen die richtigen Materialien über das Wohlfühlgefühl. Holzmöbel mit weichen Polstern, wetterfeste Loungemöbel oder Korbsessel mit kuscheligen Wollauflagen wirken einladend und strahlen Wärme aus. Weniger gemütlich anmutende Kunststoffmöbel dürfen jetzt gerne eine Pause einlegen und bis zum nächsten Frühjahr eingelagert werden.

Besonders behaglich wird die Terrasse mit weichen Textilien. Schafsfelle oder hochwertige Kunstfell-Alternativen machen Stühle und Bänke im Handumdrehen komfortabler. Grob gestrickte Kissen und Plaids in herbstlichen Naturtönen wie Rost, Senfgelb oder Dunkelgrün greifen die Farben der Jahreszeit auf und setzen stilvolle Akzente. Ein dekorativer Korb mit kuscheligen Decken neben der Sitzgruppe lädt dazu ein, spontan noch etwas länger draußen zu bleiben. Ein wetterfester Outdoor-Teppich sorgt zusätzlich für warme Füße und verleiht dem Außenbereich die wohnliche Struktur eines Wohnzimmers.

Unternehmen aus der Region

Wärme und Licht

Sobald die Sonne früher untergeht, entsteht Gemütlichkeit vor allem durch das richtige Licht. Warmweiße Lichterketten, Laternen mit Kerzen oder LED-Kerzen in Windlichtern tauchen die Terrasse in eine angenehme Atmosphäre, während Solarleuchten entlang der Wege dezente Lichtakzente setzen und gleichzeitig für Sicherheit sorgen.

An kühleren Tagen wird eine Wärmequelle schnell zum Mittelpunkt des Außenbereichs. Elektrische oder gasbetriebene Heizstrahler, Ethanol-Kamine oder eine klassische Feuerschale schenken angenehme Wärme und verlängern die Zeit im Freien deutlich. Besonders stimmungsvoll wird es, wenn das Holz knistert und die Flammen tanzen – ein bisschen Lagerfeuerromantik inklusive. Wer mag, röstet gemeinsam mit Familie oder Freunden Stockbrot oder Marshmallows und macht daraus ein kleines Herbstritual.

Die Natur zieht mit ein

Der Herbst liefert die schönste Dekoration gleich mit. Kürbisse in unterschiedlichen Größen, Hagebutten, Zierapfelzweige, Trockenblumen oder ein Kranz aus Efeu und Beeren verleihen der Terrasse eine natürliche Ausstrahlung. Eine flache Schale mit Kastanien, Eicheln und Tannenzapfen wird zum dekorativen Mittelpunkt auf dem Tisch und lässt sich mit wenigen Handgriffen immer wieder neu arrangieren.

Auch Pflanzen setzen bis weit in den Herbst hinein farbenfrohe Akzente. Herbst-Astern, Chrysanthemen oder Heide bringen noch einmal kräftige Farben auf die Terrasse und schaffen gemeinsam mit immergrünen Gewächsen einen harmonischen Rahmen für den gemütlichen Outdoor-Wohnbereich.

Die schönsten Herbstmomente

Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen. Eine Tasse heißer Tee, Kaffee, Kakao oder selbstgemachter Punsch, eine weiche Decke über den Schultern und das warme Licht einiger Kerzen genügen oft schon, um die Terrasse in einen echten Wohlfühlort zu verwandeln.

Wer daraus ein kleines Ritual macht, verlängert die Outdoor-Saison ganz automatisch. Decken bereitlegen, Kerzen anzünden und bewusst noch eine halbe Stunde an der frischen Herbstluft verbringen – so wird aus der Terrasse ein zweites Wohnzimmer, in dem sich die goldene Jahreszeit mit allen Sinnen genießen lässt.

Von Lina Lütje


Energiesparen mit kuscheligen Decken

Wohnen: Gemütlich warm bleiben, ohne die Heizung höher zu drehen

Kuschelige Decken sorgen für wohlige Wärme und machen es auch bei niedrigeren Raumtemperaturen gemütlich. BILD: OBB/akz-o
Kuschelige Decken sorgen für wohlige Wärme und machen es auch bei niedrigeren Raumtemperaturen gemütlich. BILD: OBB/akz-o

Angesichts der immer noch hohen Gas-, Strom- und Ölpreise ist Energiesparen das Gebot der Stunde. Zu Hause frieren will natürlich trotzdem niemand. Und das ist auch gar nicht nötig. So kann man es sich z.B. am Abend auch bei kühleren Raumtemperaturen auf dem Sofa mit einer kuscheligen Wohndecke oder einem leichten Plaid gemütlich machen. Denn Decken speichern die abgestrahlte Körperwärme und sind damit echte Energiesparer. Sie wirken hier im Übrigen sehr viel effektiver als normale Kleidungsstücke.

Körperwärme speichern

Dieses Phänomen kennt jeder bereits aus dem eigenen Schlafzimmer, wo im Idealfall während der Nacht Temperaturen zwischen 15 und 18 Grad vorherrschen. Aber auch kühlere Temperaturen stellen mit der richtigen Decke kein Problem dar. So sorgt das passende Modell dafür, dass die Körperwärme möglichst lange unter bzw. in der Decke gespeichert wird. 

Zu einfach sollte man sich die Auswahl der Decke allerdings nicht machen. Denn die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen sind je nach Alter, Geschlecht oder Körperbau oft sehr unterschiedlich. Es empfiehlt sich daher eine eingehende Beratung im Bettenfachhandel, wo mitunter eine spezielle Wärme-Bedarfs-Analyse durchgeführt wird. So erhält jeder Schläfer das perfekte Produkt für eine erholsame Nacht und auf Wunsch auch noch eine passende Bettwäsche aus kuscheliger Biber-Baumwolle.

Passendes Unterbett

Wer leicht friert und sich beim Zu-Bett-Gehen über die kalte Matratze ärgert, kann sich dort zudem nach einem passenden Unterbett erkundigen. Diese kuschelige und wärmende Auflage auf der Matratze sollte aber niemals ohne Beratung gekauft werden, damit das Unterbett die Liegeeigenschaften der Matratze nicht beeinträchtigt.
(Quelle: akz-o)


Spot an für Architektur und Natur

Garten: Mit einer Beleuchtung im Garten für mehr Ambiente und Sicherheit sorgen

Auch an grauen Wintertagen oder bei Dunkelheit kann der heimische Garten zu einem optisch attraktiven Blickfang werden. Eine individuell geplante Beleuchtung macht es möglich. Dank der heutigen, sparsamen LED-Technik lässt sich dieser Wunsch mit einem überschaubaren Energieverbrauch verwirklichen. Gezielt eingesetzte Lichtquellen betonen architektonische Details, heben Bäume, Beete und Pflanzenarrangements hervor und sorgen zugleich für mehr Orientierung und Sicherheit rund ums Haus. So zeigt sich im Dunkeln eine zweite, stille Schönheit des Gartens, wenn Licht Akzente setzt und vertraute Formen neu zur Geltung bringt.

Unternehmen aus der Region

Den Garten ganz neu erleben

Die moderne Gartenbeleuchtung ist längst mehr als ein rein funktionales Element. Sie verbindet Ästhetik, Energieeffizienz und Sicherheit. LEDs verbrauchen wenig Strom, sind langlebig und ermöglichen kreative Lichtgestaltungen – von warmen, dezenten Tönen bis zu kühlen Akzenten, die Bäume, Sträucher oder Mauern in Szene setzen. Für den dauerhaften Einsatz im Freien ist die Qualität der Leuchten entscheidend. Außenleuchten müssen zuverlässig vor Feuchtigkeit, Staub und Temperaturschwankungen geschützt sein. Modelle mit hoher Dichtigkeit gewährleisten, dass auch Regen oder Spritzwasser keine Schäden verursachen können. Im Trend: Niedervoltsysteme mit einer Spannung von nur zwölf Volt ermöglichen eine einfache Installation. Eine übliche Steckdose genügt, um beispielsweise Outdoorleuchten von FX Luminaire über die gesamte Gartenfläche zu verteilen – vom subtilen Lichtband entlang der Terrasse bis zur gezielten Ausleuchtung alter Baumkronen. Strahler, Wegleuchten, flächige Lichtquellen sowie Unterwasser- und Außenwandleuchten lassen sich ganz nach Wunsch kombinieren. Veränderungen oder Erweiterungen sind später immer wieder möglich.

Unternehmen aus der Region

Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit

Zudem wird die Bedienung immer komfortabler. Per App, die für iOS und Android kostenlos erhältlich ist, lassen sich verschiedene Lichtszenarien speichern und auf Knopfdruck abrufen. Die Einbindung in Smarthome-Systeme macht es zusätzlich möglich, dass sich das Licht selbsttätig bei Dämmerung aktiviert oder während des Urlaubs eine Anwesenheit simuliert. Unter www.rainpro.de etwa finden sich weitere Tipps für die eigene Lichtplanung sowie eine Kontaktmöglichkeit. Neben der optischen Wirkung spielt der Sicherheitsaspekt eine wesentliche Rolle. Gut ausgeleuchtete Wege und Treppen reduzieren das Risiko von Stürzen, eine helle Beleuchtung an Einfahrten und Eingängen kann außerdem potenzielle Eindringlinge abschrecken.
(Quelle: djd)

Unternehmen aus der Region

So zieht die Ruhe zu Hause ein

Wohnen: Wie Wohnumfeld und Gewohnheiten für mehr Gelassenheit sorgen

Yoga, sanfte Farben und eine entspannte Atmosphäre können helfen, Körper und Geist in Einklang zu bringen. BILD: djd/Tretford Weseler Teppich
Yoga, sanfte Farben und eine entspannte Atmosphäre können helfen, Körper und Geist in Einklang zu bringen. BILD: djd/Tretford Weseler Teppich

Unser Leben ist oft von Terminen, Verpflichtungen und ständiger Erreichbarkeit geprägt. Umso wichtiger ist ein Zuhause, das Rückzug und Erholung ermöglicht. Wer dauerhaft mehr Gelassenheit in den Alltag bringen möchte, sollte seine Gewohnheiten und das Wohnumfeld gemeinsam betrachten. Feste Auszeiten, gepaart mit einer ruhig gestalteten Inneneinrichtung, können helfen, besser zur Ruhe zu kommen.

Entschleunigende Gewohnheiten

Die erste Stunde des Tages ganz ohne Smartphone zu verbringen und den Trubel des Tages durch eine kurze Meditation oder Yogaeinheit zu unterbrechen, bietet die Gelegenheit, dem eigenen Geist mehr Raum zu verschaffen. Nicht zu unterschätzen sind feste Ruhezeiten ohne Telefon, Fernseher oder Nachrichten sowie gute Schlafgewohnheiten. Denn zu wenig Schlaf kann den Körper in Dauerstress versetzen.

Ruhige Inneneinrichtung

Neben persönlichen Gewohnheiten beeinflusst auch die Gestaltung der Wohnräume, wie beruhigend die eigenen vier Wände wirken. Harmonische Farbtöne, klare Strukturen und natürliche Materialien sind die erste Wahl, wenn es um Entschleunigung geht. Blau, Beige- und andere Naturtöne vermitteln Geborgenheit und Wärme. Auch die Raumakustik spielt eine Rolle. Ständige Hintergrundgeräusche oder hallende Räume können das Abschalten erschweren. Textilien wie Vorhänge, Kissen oder Teppiche helfen dabei, Schall zu reduzieren. Wohn- oder Schlafräumen verleihen sie oft eine angenehme Behaglichkeit. Gerade in Bereichen für Yoga, Meditation oder andere ruhige Auszeiten lässt sich mit textilen Bodenbelägen eine ruhige Umgebung schaffen. Für ein naturnahes Umfeld eignen sich Teppiche mit einem hohen Anteil an natürlichen Materialien. 

Unternehmen aus der Region

Diese fühlen sich angenehm an und können zu einem positiven Raumklima beitragen. Der Hersteller tretford beispielsweise bietet Teppiche mit Kaschmir-Ziegenhaar und Schurwolle an, robuste und pflegeleichte Materialien, die dazu beitragen, den Feuchtigkeitsgehalt in der Raumluft zu regulieren, wovon unter anderem Haut und Haare profitieren können. Tipp: Teppiche mit Naturfasern gelten vielen als pflegeintensiv. Mit den richtigen Methoden lassen sich jedoch auch alltägliche Verschmutzungen gut entfernen. Unter www.tretford.eu stehen dazu Anleitungen und Tutorials bereit.

Ein Rückzugsort für jeden Tag

Ebenso wichtig ist der Einsatz von Dekoration. Räume wirken angenehmer, wenn einzelne Elemente gezielt wirken können. Anstatt viele kleine Bilderrahmen an der Wand sieht ein größeres Gemälde oft stimmiger aus. Freie Flächen sorgen dafür, dass das Auge zur Ruhe kommt und das Zuhause aufgeräumter wirkt. Auch Pflanzen können das Wohlbefinden fördern und eine natürliche Atmosphäre der Ruhe schaffen.
(Quelle: djd)