Bürgermeister Jörg Skatulla, der als einziger Bewerber für weitere acht Jahre wiedergewählt wurde, steht auch künftig an der Spitze der Verwaltung in der Gemeinde Hude. Gemeinsam mit Rat, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern setzt die Gemeinde weiter auf Vielfalt, Zusammenhalt und eine lebendige Gemeinde Hude. Alle Vorzeichen stehen auf Kontinuität. Dazu gehören die Unterstützung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts, die Wertschätzung der ansässigen Unternehmen sowie das Engagement für fairen Handel. Dabei möchte die Gemeinde sowohl auf bestehende Betriebe setzen wie auch Entwicklungsmöglichkeiten bieten, die Raum für neue Unternehmen schaffen. Das alles unter Vorzeichen, die die niedersächsische Gemeinde im Landkreis Oldenburg prägt, nämlich eine Mischung aus ländlicher Idylle, verkehrsgünstiger Pendlerlage und nachhaltiger Ortsentwicklung.
Lebensqualität
Für Lebensqualität steht der zentrale Wohnort mit Dorfcharakter. Mit über 16.000 Einwohnern bietet die drittgrößte Kommune im Landkreis Oldenburg eine hohe Wohn- und Lebensqualität im Grünen, bei gleichzeitiger Nähe zu den Oberzentren. Über das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) sowie das Landesprogramm „Perspektive Innenstadt“ werden die Zentren von Hude und Wüsting (z. B. rund um die Parkstraße) aktiv aufgewertet.
Als teilnehmende Kommune der Initiative „Kinderfreundliche Kommunen“ legt die Gemeinde zudem einen starken Fokus auf soziale Infrastruktur und Bürgerbeteiligung.
Naherholung
Weit über die Grenzen hinaus ist Hude als Klosterort mit Geschichte bekannt. Das historische Klosterareal mit der Klosterruine und der Torkapelle sowie dessen Weiterentwicklung stehen hier an vorderster Stelle. In angrenzender Lage an den Urwald Hasbruch bieten auch Moore und Bachläufe für Tagestouristen, Radfahrer, Wanderer und Wohnmobilisten vielfältige Ausflugsziele. Das gemeinsam mit der Jade Hochschule erstellte Tourismusentwicklungskonzept soll die touristische Wertschöpfung steigern und die Einbindung des Klostergeländes gezielt ausbauen.



Nachhaltigkeit
Hude beteiligt sich am Projekt „Global Nachhaltige Kommune Niedersachsen“ und beschäftigt sich dabei mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Agenda 2030. Hinzu kommt das Vernetzungsbiotop „Hasbruch-Reiherholz“, das Lebensräume miteinander verbindet und den Naturraum rund um den Urwald Hasbruch stärkt. Dabei setzt die Gemeinde auf Beteiligung: In Vernetzungstreffen werden Anwohnende, interessierte Einwohnende sowie Naturschutzverbände einbezogen. Auch sonst setzt die Gemeinde auf Austausch: Im „Dialog Natur“ kommen Vertreterinnen und Vertreter des Natur- und Landschaftsschutzes zusammen und besprechen aktuelle Themen und Projekte. Als Fairtrade-Gemeinde, die erneut ausgezeichnet wurde, engagiert sich Hude zudem für fairen Handel.
Gewerbe
Die Gemeinde Hude entwickelt kontinuierlich neue Gewerbeflächen, um Unternehmen vor Ort Perspektiven zu bieten und die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen. Auch in naher Zukunft sollen weitere Flächen in Hude entstehen bzw. bestehende Gewerbegebiete erweitert werden. Dazu zählen u. a. Flächen im Bereich Holler-Neuenwege sowie Am Bahndamm (Brinkmannskamp). In Wüsting sollen im Bereich „Beim Wall“ zentrumsnahe Gewerbeflächen berücksichtigt werden. Ziel ist es, sowohl neuen Gewerbebetrieben Ansiedlungsmöglichkeiten zu bieten als auch bereits ansässigen Unternehmen Raum für Erweiterungen zu ermöglichen.
Wertschätzung
Wirtschaftsstandort Hude prägen Die Gemeinde ist dankbar für die vielen Unternehmen, die den und zur Vielfalt vor Ort beitragen. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken die Gemeinde und bereichern das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben.
Im Juni wurde der Unternehmerpreis verliehen, um Unternehmen für besondere Leistungen zu würdigen.
