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Gut für die Gegenwart und für die Zukunft

Stolperfalle Nummer eins ist oft die Badewanne. Sie sollte durch eine bodenebene Dusche ersetzt werden. BILD: Villeroy&Boch/epr

Lösungen für Teilrenovierungen ebnen den Weg zum barrierefreien Badezimmer

Sein Image als rein funktionale Nasszelle hat das Bad längst abgelegt – vielerorts entstehen gemütliche Wellness-Welten, die zum Entspannen und Genießen einladen. Barrierefreiheit ist hierbei nicht nur ein wichtiger Komfortfaktor für die Gegenwart, sondern auch eine Investition in die Zukunft, um möglichst lange autark in den eigenen vier Wänden leben zu können. Doch braucht es dafür immer eine aufwendige Komplettsanierung? Keineswegs! Mit barrierefreien Badezimmerlösungen sind zeit- und kostensparende Teilrenovierungen schnell und unkompliziert realisiert.

Unternehmen aus der Region

Stolperfalle Nummer eins ist zweifelsohne die Badewanne. Daher ist es sinnvoll, die vorhandene Wanne gegen eine durchgängige, bodenebene Dusche auszutauschen. Eine clevere Ergänzung in Sachen Barrierefreiheit sind Waschtische, die sich harmonisch in jede Badeinrichtung einfügen und problemlos auch mit dem Rollstuhl unterfahren werden können. Zusätzlichen Halt bieten formschöne Haltegriffe.

Unternehmen aus der Region

Barrierefreiheit geht oft einher mit modernem Design und klarer, möglichst offener Raumgestaltung. Klassische Heizkörper passen da oft nicht mehr ins Bild und nehmen gerade in kleinen Bädern wertvollen Platz weg. Eine elektrische Flächenheizung kann hier die Lösung sein. Sie wird direkt in Boden oder Wand integriert, kann genau an den Grundriss der Heizfläche angepasst werden und bleibt komplett unsichtbar.

Unternehmen aus der Region

Besonders in Kombination mit Fliesen oder Naturstein spielt die Flächenheizung ihre Stärken aus, da diese Beläge die Wärme schnell weiterleiten. Die Strahlungswärme verteilt sich gleichmäßig, ohne Luft aufzuwirbeln oder Temperaturschwankungen zu erzeugen. Lange Aufheizzeiten entfallen, der Komfort steigt, der Energieeinsatz bleibt gering. Erst recht, wenn die Flächenheizung mit Ökostrom oder eigenem Solarstrom betrieben wird.