Ob für routinemäßige Wartungsarbeiten oder komplexe Reparaturen – bei Auto Kruse ist das Fahrzeug in den besten Händen. "Unsere Mitarbeiter kümmern sich mit höchster Präzision und Aufmerksamkeit um die spezifischen Anforderungen Ihres Autos, und das alles unter Einhaltung der vollständigen Herstellergarantie", sagt Jörg Kruse, Geschäftsführer und Kfz-Meister.
Eine Inspektion ist eine planmäßige, umfassende Überprüfung des Fahrzeugs, um dessen einwandfreie Funktion sicherzustellen. Ziel der Inspektion ist es, mögliche Defekte frühzeitig zu erkennen und den Verschleiß von Fahrzeugkomponenten zu minimieren. Durch regelmäßige Wartungen bleibt die Fahrzeugsicherheit gewährleistet und der Wert des Autos kann länger erhalten bleiben.
Bei einer Inspektion werden alle sicherheits- und funktionsrelevanten Bauteile des Fahrzeugs geprüft. Dazu zählt unter anderem der Zustand der Bremsen, die Funktion der Beleuchtung, der Ölstand, die Kühlflüssigkeit und die Elektronik. Auch die Bereifung, das Fahrwerk und das Abgassystem werden begutachtet, um mögliche Defekte frühzeitig zu beheben. Besonders wichtig ist dabei die Überprüfung der Bremsflüssigkeit und der Motorleistung.
Inspektionshistorie steigert Verkaufswert
"Eine regelmäßige Inspektion gewährleistet nicht nur, dass das Fahrzeug im optimalen Zustand bleibt, sondern schützt auch vor teuren Reparaturen", so Kruse. Kleinere Mängel, die im Rahmen der Inspektion entdeckt werden, können oft schnell und kostengünstig behoben werden, bevor sie zu größeren Schäden führen. Zudem trägt eine gut dokumentierte Inspektionshistorie dazu bei, den Wiederverkaufswert zu steigern, da ein potenzieller Käufer auf die Wartungshistorie vertrauen kann. Ein weiterer Vorteil ist die Einhaltung der Garantiebedingungen: Hersteller setzen oft voraus, dass Inspektionen in festgelegten Abständen durchgeführt werden, um den Garantieanspruch zu wahren.
Werden die empfohlenen Inspektionsintervalle ignoriert, kann das schwerwiegende Konsequenzen haben. Neben dem Verlust von Garantieansprüchen drohen teure Reparaturen, da kleine Mängel sich unbeachtet zu großen Schäden entwickeln können. Sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Reifen oder die Elektronik können ausfallen, was nicht nur hohe Kosten verursacht, sondern auch das Unfallrisiko erhöht. Ein weiterer Nachteil: Der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs sinkt, wenn potenzielle Käufer feststellen, dass wichtige Wartungen nicht eingehalten wurden.
"Daher machen Sie besser regelmäßig einen Inspektionstermin und sind so immer mit einem fahrtüchtigen Fahrzeug unterwegs", so Kruse abschließend.
Mit dem Auto in den Frühling
Kleiner Check sorgt für Optik und Sicherheit
Ein gründlicher Frühlingscheck macht das ,Heiligs Blechle' fit für die warmen Tage. Er rückt den Spuren des Winters zu Leibe, befreit das Fahrzeug von Schmutz und Salzkrusten und lässt den Lack wieder glänzen. Der Wechsel auf Sommerreifen und kleinere Wartungsarbeiten runden den Service ab. Arbeiten an der Sicherheitstechnik gehören dagegen in die Hände der Fachwerkstatt. Das alles kommt nicht nur der Optik zugute, es dient auch dem Werterhalt und der Sicherheit.
Dreck von Schnee und Salz entfernen
Eine Fahrzeugwäsche beseitigt Salzreste und Winterschmutz. Dabei dürfen Unterboden und Radläufe nicht zu kurz kommen. Vor der Fahrt in die Waschanlage empfiehlt sich ein Vorwaschgang, der verhindert, dass festgebackene Schmutzpartikel hässliche Kratzer auf dem Lack hinterlassen. Kleinere Lackschäden tupft man mit dem Lackstift aus, damit die Kratzer sich nicht ausbreiten. Danach freut sich der Lack über eine Versiegelung mit Hartwachs, die ihn vor saurem Regen und Insektenresten schützt.
Machen sich die Scheibenwischer durch Rubbeln oder Schlieren bemerkbar, steht ein Wechsel ins Haus. Schmutzfilm auf den Scheiben hat innen wie außen schlechte Karten gegen einen haushaltsüblichen Glasreiniger. Der Lohn sind klare Sicht und weniger Lichteffekte bei Gegenlicht. Die Waschanlage braucht jetzt Sommerscheibenreiniger. Er sollte aber erst dann ins Reservoir, wenn die Wintermischung mit Frostschutzmittel komplett aufgebraucht ist.

Saisonaler Reifenwechel
Zur Fitnesskur gehört auch der Wechsel auf Sommerreifen, die von O bis O, von Ostern bis Oktober, zum Dienst antreten. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt in Deutschland 1,6 Millimeter. Die Experten, beispielsweise von DEKRA, empfehlen für Sommerreifen der Sicherheit zuliebe allerdings mindestens drei Millimeter, damit die Reifen auch bei Nässe und Schmutz sicher greifen. Danach ist noch der Reifendruck, der Ölstand und die Funktion der Beleuchtung zu checken.
Das Winterzubehör, wie Schneeketten, Starthilfekabel, Skiträger, Frostschutz und ähnliches, hat seine Schuldigkeit vorerst getan und kann wieder in den Keller wandern. Das schafft Ordnung und spart Kraftstoff. Im Sommer freuen sich alle Passagiere über ein prima Klima im Auto. Also nachschauen, ob der alle zwei Jahre empfohlene Service der Klimaanlage und ein Wechsel des Innenraumfilters fällig ist.
Wer sich die Hände nicht schmutzig machen möchte, kann eines der vielen Angebote von Werkstätten in Anspruch nehmen, die in der Regel auch eine Überprüfung Bremsen, Batterie, Flüssigkeitsständen, Reifen und Beleuchtung einschließen.
