Auf die Frage, was sich Konsumenten wünschen, wenn es um ihr neues Kühl- und Gefriergerät geht, antwortet Branchenexperte Volker Irle: „Einen niedrigen Energieverbrauch. Ein Frischesystem, das Obst und Gemüse länger knackig hält und ihre Vitamine bewahrt. Viel Platz zum Bevorraten. Eine flexible und pflegeleichte Innenausstattung sowie Qualität und Langlebigkeit“, so der CEO des angesehenen Fach- und Dienstleistungsverbandes der gesamten Küchenbranche AMK Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e. V. Hinzukommen - je nach Modell und Preisklasse - noch viele weitere bemerkenswerte, komfortable, innovative und smarte Features, die den Alltag deutlich erleichtern und Spaß machen.
„Top und nachhaltig Energie sparen mit Geräten, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr laufen: die neuen Einbau- und Standmodelle in den besten Energieeffizienzklassen A und B zeigen, wie leicht das geht,“ sagt AMK-Geschäftsführer Volker Irle. Wem eine gute Energieeffizienz reicht, für den sind die in Klasse C eingestuften Kältegeräte eine Option.
Mit Kl zusätzlich sparen
„Künstliche Intelligenz kann auf Wunsch dabei unterstützen, noch zusätzlich Energie einzusparen“, so Volker Irle. KI-basierte Assistenten und Funktionen reagieren z. B. nach Aktivierung am Gerät auf die alltäglichen Nutzungssituationen - das Verstauen frischer Lebensmittel oder eine längere Abwesenheit durch Urlaub – und passen die Temperatur und Funktionen dann automatisch optimal an. Andere intelligente Kühlgeräte merken sich bei Aktivierung der entsprechenden KI-Funktion in der App das Nutzerverhalten und optimieren daraufhin die Kompressorgeschwindigkeit und automatische Abtaufunktion im Gefrierteil.
Zweimal klopfen...
Doch auch so lässt sich zusätzlich Energie sparen: Auf die dunkle Glasfront des schicken neuen Kälte-Solitärs zweimal klopfen - schon geht die Innenbeleuchtung an. Zunächst den gesamten sichtbaren Inhalt begutachten, ohne die Kühlschranktür zu öffnen. Das erfolgt erst, sobald feststeht, welche seiner Lieblings-Lebensmittel und - Getränke man entnehmen möchte. Die LED-Innenbeleuchtung lässt sich zudem per App farblich verändern und an die persönliche Stimmung und das Ambiente anpassen.
Von der Sonne inspiriert
„Viel Hightech und bis ins Detail ausgeklügelte Frischesysteme sorgen dafür, dass Obst und Gemüse die Vitamine A und C deutlich länger bewahren und schön knackig bleiben“, erläutert AMK-Chef Volker Irle. So nutzt beispielsweise ein Hersteller hierfür in der Obst- & Gemüseschublade eine innovative, sparsame LED-Lichttechnologie, die „Sonnenlicht“ in den Kühlschrank bringt - in Form von blauem, grünem und rotem Licht, das den täglichen Sonnenzyklus imitiert: von der Morgendämmerung über den Sonnenhöchststand am Mittag bis zum Sonnenuntergang und dunkler Nacht.


Schützt und bewahrt
Andere Modelle sind mit Null-Grad-Zonen ausgestattet, was die Frische, Nährstoffe und Aromen länger bewahrt: Frischeschubladen mit manueller Feuchtigkeitsregulierung für Obst und Gemüse sowie welche für Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Milchprodukte. Eine innovative Membran entfernt beispielsweise automatisch überschüssiges Kondenswasser und erhält so den Geschmack, die Textur und Farbe von Obst und Gemüse. Premium-Modelle unter den Kühlgeräten schützen dynamisch vor einem Austrocknen sowie dem Verlust von Vitaminen und Nährstoffen: Alle 90 Sekunden oder beim Öffnen der Kühlschranktür wird ein feiner kühler Sprühnebel erzeugt, der das Obst und Gemüse im Frischeschubfach umhüllt.
Sanft aufdimmend
„Auch das Innere neuer Kühl- und Gefriergeräte ist im Vergleich zu einem in die Jahre gekommenen Modell heute auffallend attraktiv, hochwertig, flexibel, pflegeleicht und somit besonders alltagstauglich“, unterstreicht Geschäftsführer Volker Irle. Das zeigt sich an Beispielen wie robusten, auch teilbaren Glasablagen, die sich im Nu neu anordnen lassen, damit auch großes Kühlgut, wie eine Torte, darin Platz findet. Lieblingsgetränke werden auf verchromten Flaschenrosten kippsicher und sofort griffbereit aufbewahrt. Glänzende oder stylisch matte Metall-Applikationen sorgen für ein wertiges Erscheinungsbild. Blendfreies sowie sanft aufdimmendes LED-Licht schont die Augen und setzt die gesamten Lebensmittelvorräte optimal in Szene.
Noch mehr Kapazität - noch flexibler
„Viele Konsumenten“, so Leif Lindner, CEO der IFA Management GmbH, „,wollen heute deutlich mehr Kapazität zur Verfügung haben als früher. Im Küchen- und Möbelfachhandel mit Küchenabteilung findet sich ein entsprechendes Angebot an Einbau- und freistehenden Modellen in allen Abmessungen. Zugleich zeigen moderne Kühlgeräte, wie stark sich Haushaltsgeräte weiterentwickelt haben: Energieeffizienz, flexible Innenraumkonzepte, smarte Frischezonen und vernetzte Funktionen machen sie zu zentralen Elektrogeräten in der zeitgemäßen Küche.“ Vor allem die neuen großen Möbelnischen bieten Platz für XL- und XXL-Modelle. Wem das nicht reicht, der komplettiert seine Wohnküche mit einem der beliebten Side-by-Side- oder French-Door-Modelle, die mit ihren Gesamtnutzvolumina Mega-Bevorratungen ermöglichen. 650 Liter und mehr sind hierbei keine Seltenheit.
Neue Funktionen und Optionen decken den Wunsch nach besonders flexiblen Lösungen ab. Beispielsweise Kühlgefrierkombinationen, deren Gefrierbereich sich bei Bedarf kurzfristig in einen zusätzlichen Kühlbereich umwandeln lässt - und wenn nicht mehr benötigt, wieder zurück. Das ist besonders praktisch bei Großeinkäufen oder wenn beispielsweise am Abend mit Freunden gegrillt wird.
Smarter Komfort, auch auf Zuruf
„Ein Dispenser für stets gekühltes und gefiltertes Trinkwasser, Eiswürfel und Crushed Ice ist eine feine Sache und das nicht nur in den warmen und heißen Monaten des Jahres“, betont AMK-Geschäftsführer Volker Irle.
Keine Hand frei, da eine schwere Servierplatte mit Antipasti in den Kühlschrank soll. Da kommt das neue automatische Türöffnen auf Zuruf genau richtig. Ein kurzer Sprachbefehl genügt, wenn der vernetzte Kühlschrank mit einem Smart Speaker verbunden ist. Oder: Man möchte etwas aus dem Kühlschrank holen, hat jedoch gerade Öl oder Pizza-Teigreste an den Fingern. Einfach die Hand in die Nähe der Berührungssensoren halten und schon öffnet sich die Kühlschranktür selbsttätig. Per App lässt sich sogar individuell festlegen, wie weit sie sich öffnen und ob sie sich auch wieder automatisch schließen soll.
Bei Kühlgeräten mit integrierten Kameras lässt sich der Inhalt bequem von überall aus via Smartphone/Tablet und App einsehen, um das Einkaufen zu erleichtern. Oder auch, um einer Lebensmittelverschwendung durch vermeidbare Doppeleinkäufe vorzubeugen.
Extrem leise
„Offen geplante Wohnküchen liegen voll im Trend und erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit“, sagt Branchenexperte Volker Irle. „Um sich darin rundum wohlzufühlen, haben extra leise Hausgeräte oberste Priorität.“ Topmodelle unter den neuen Coolern & Freezern punkten auch damit: Sie sind so leise, dass man sie bei 27 oder 29 Dezibel quasi nicht mehr wahrnimmt. Doch auch Modelle mit 30 bis 35 dB(A) verrichten ihre Arbeit flüsterleise. Wo sie zu finden sind? „Am besten in einem Küchenfachgeschäft, Küchenstudio und Möbelhaus mit Küchenfachabteilung“, so CEO Volker Irle. „So kann man sich gleich vor Ort von ihren vielen Vorzügen überzeugen.“ AMK
Funktion trifft Design
Planung: Die Küche neu gedacht

Die Küche ist heute weit mehr als ein Ort zum Kochen. Sie dient als Treffpunkt im Alltag und verbindet Funktionalität mit Wohnkomfort. Umso wichtiger sind durchdachte Ausstattungsdetails, die den täglichen Ablauf erleichtern.
Komfort an der Spüle
Eine Küchenplanung benötigt Zeit - insbesondere eine Analyse der persönlichen Vorlieben, Bedürfnisse und des Budgets. Das Gleiche gilt für die Auswahl der passenden Küchenarmatur. Die Premiummarke hansgrohe bietet hierfür ein Dutzend Modelle mit unterschiedlichen Funktionen und Farbvarianten. Als Einsteigermodell eignet sich die Armatur Vernis Blend. Sie sorgt für maximale Bewegungsfreiheit an der Spüle, sowohl in der Höhe als auch im seitlichen Schwenkbereich.
Das Modell Zesis gibt es ebenfalls in verschiedenen Höhen, als klassische Einhebelarmatur oder mit Ausziehbrause. Mehr Extravaganz zieht mit der Armatur Talis Select in die Küche ein. Unterschiedliche Strahlarten helfen auf Knopfdruck bei der täglichen Küchenarbeit: sei es der volle Laminarstrahl oder der Strahlmodus mit einem Wasserverbrauch von vier Litern pro Minute.

Beim PowderSpray erzeugen feine Mikrodüsen einen sanften Wasserstrahl. Ein integrierter Durchflussbegrenzer spart dabei Wasser. Neben der Reinigung von Obst und Gemüse sorgt der weiche Strahl für komfortables Händewaschen ohne lästiges Spritzen. Mit vier Oberflächen - Chrom, Edelstahl, Mattschwarz und Brushed Black Chrome - bietet die Armatur für jeden Geschmack die passende Ausführung.
Mehr Möglichkeiten im Alltag
Wer noch mehr Komfort und Funktionen wünscht, entscheidet sich für die Filter- und Mineralisierungsarmatur hansgrohe Aqittura. Sie verwandelt Leitungswasser in optimiertes Trinkwasser. Das intelligente Filtersystem trägt durch wichtige Mineralien und das Filtern von Schadstoffen zum persönlichen Wohlbefinden bei. Ganz nebenbei erübrigt sich auch das Schleppen von schweren Glas- oder umweltbelastenden Plastikflaschen. Weitere Informationen zu den Küchenarmaturen gibt es unter www.hansgrohe.de. akz-o
Frischluft in der Küche
Tipps gegen störende Kochgerüche: Den Aktivkohlefilter einmal pro Jahr ersetzen

Wer gerne und regelmäßig kocht, weiß aus eigener Erfahrung: Störende Gerüche breiten sich in der Küche und im ganzen Haus schnell aus. Abzugssysteme wie eine klassische Dunstabzugshaube oder Kochfeldabzugssysteme ziehen den Kochdunst an, führen die Luft durch einen Aktivkohlefilter und geben sie wieder gereinigt in den Raum ab. Damit diese Technik zuverlässig funktioniert, kommt es auf die richtige Pflege der beiden Filter an. Während der Fettfilter mindestens wöchentlich in der Spülmaschine gereinigt wird, gerät der im Inneren verbaute Geruchsfilter bisweilen in Vergessenheit - dabei ist die dort verborgene Aktivkohleschicht zuständig für das Neutralisieren der Kochgerüche.
Filtertausch statt „Nasenblindheit“
Das Aktivkohlegranulat im Geruchsfilter bindet mit seiner feinporigen Struktur verlässlich störende Gerüche aus dem Kochdunst. Doch mit jeder Kochsession lagern sich mehr Moleküle ein, die Filterwirkung lässt zunehmend nach. Da dieser Prozess schleichend ist, merken Nutzer - ähnlich bei der Gewöhnung an das eigene Parfum - nichts von ihrer Nasenblindheit. Empfohlen wird daher ein regelmäßiger Wechsel, um die volle Wirkung zu erhalten. Als Faustformel gilt, den Filter mindestens einmal pro Jahr zu erneuern, abhängig unter anderem von den individuellen Kochgewohnheiten und der Performance des Filters.

Eine praktische Hilfe bieten dabei etwa die Kochfelder aus der Bora Pure Serie. Sie erinnern den Nutzer nach 150 Betriebsstunden automatisch an den Filterwechsel, der von oben durch die Einströmöffnung schnell erledigt ist.
Effektiv für saubere Luft sorgen
Welche Lösung sorgt besonders effektiv für ein prima Klima in der Küche? „Ein Kochfeldabzugssystem ist aufgrund des geringeren Abstands von Topf zu Abzug effektiver als eine Dunstabzugshaube“, erklärt Bora-Gründer Willi Bruckbauer. Ebenso wichtig für die Luftqualität ist die Qualität des verwendeten Filters. Mit Originalprodukten gehen Hobbyköche auf Nummer sicher und erhalten die volle Leistungsfähigkeit ihres Kochfeldabzugs Jahr für Jahr. Unterschiede sind in der Wirkungsdauer und speziell beim Beseitigen von Meeresfrüchte- und Fischgerüchen zu riechen. Wer es sich einfach machen will, kann etwa unter shop.bora.com ein Abo für den Aktivkohle-Geruchsfilter abschließen. djd
