Die Emder Firma "Wat moi" bietet seit 2006 Reinigungsdienste - und seit fünf Jahren auch haushaltsnahe Dienstleistungen gemäß § 45a + 45b SGB XI als Entlastungshilfe an. Geschäftsführer und Inhaber Michael Dannecker erklärt: "Nur zufriedene Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden.“
Kerngeschäft der Firma war von Anfang an die Reinigung von Treppenhäusern, Büros und Sporthallen. Dannecker ergänzt: "Zudem betreuen wir für unsere Firmenkunden auch deren Außenanlagenpflege." Vor fünf Jahren habe man das Angebot erweitert, um privaten Haushalten Entlastung zu bieten. Für Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 1 bis 5 sei der Entlastungsbetrag kostenlos und werde von der Pflege- oder Krankenkasse getragen.
Regelmäßiger Austausch
Die freundlichen und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Kunden liebevoll im Alltag und entlasten Partner oder Familie bei alltäglichen Aufgaben. "Wir stehen in regelmäßigem Austausch mit Ihnen, um ein rundum zufriedenes und ausgeglichenes Gefühl in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen", so Dannecker.
"Wat moi“ ist ein vom Land Niedersachsen zertifizierter Fachbetrieb und rechnet mit allen Krankenkassen sowie Privatpatienten ab. "Wir übernehmen alle Formalitäten für unsere Kunden, damit der Schritt zur häuslichen Unterstützung leichter fällt", so der Inhaber.
Im Jahr 2025 ist das Unternehmen mit seiner Zweigstelle (Haushaltsnahe Dienstleistungen) von Suurhusen auch in die Auricher Straße 116 in Emden umgezogen und damit nun noch zentraler für seine Kundinnen und Kunden erreichbar. Insgesamt ist die Firma "Wat moi“ seit 20 Jahren in Emden ansässig. Die Kundschaft erstreckt sich über Emden, Harsweg, Hinte und Teile der Krummhörn. Das rund 75 Personen starke Team arbeitet auf Voll-/Teilzeit und Minijob-Basis.
"Und wie viele Firmen suchen auch wir ständig nach neuem Personal", so Dannecker. Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen.
Kontakt:
Assistenz der Geschäftsführung und zuständig für die Gebäudereinigung: Regina van der Werf, 04921-9973300.
Zuständig für den Bereich haushaltsnahe Dienstleistungen: Anja Kosic, 04921-936666.
Erreichbar ist die Firma "Wat moi" von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 17 Uhr.
Starke Knochen bis ins Alter
Volkskrankheit Osteoporose - Wichtige Tipps zur Vorbeugung und zur richtigen Behandlung
Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, bei der sich die Knochenmasse verringert. Die Knochenstruktur wird dabei so geschwächt, dass es schon bei geringfügigen Verletzungen zum Bruch kommen kann. Osteoporose kann unterschiedliche Beschwerden auslösen: Häufig sind anhaltende Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Brechen Rückenwirbel im fortgeschrittenen Stadium der Osteoporose, führt das zur Verkrümmung und Kürzung der Wirbelsäule. Bruchgefährdet sind auch Knochen an Handgelenk, Unterarm oder Oberschenkelhals. Laut einer Studie kommt es in Deutschland zu etwa 330.000 osteoporosebedingten Brüchen jährlich, ausgelöst oft durch normalerweise harmlose leichte Stürze.
Risikofaktoren für Osteoporose, die man beeinflussen kann:
- Bewegungsmangel
- Falsche Ernährung
- Starker Nikotin- oder/und Alkoholkonsum
- Mangel an Geschlechtshormonen
Erste Anzeichen einer Osteoporose:
- Verringerung der Körpergröße um mehr als 4 Zentimeter
- Knochenbrüche ohne entsprechenden Unfall
- Knochenschmerzen, besonders im Rücken
- Verschlechterung der Muskulatur
Wie häufig ist Osteoporose?
Nach Schätzungen sind sieben Prozent der Frauen im Alter von 55 Jahren betroffen, der Anteil steigt mit dem Alter an. Bei Männern im höheren Alter liegt die Krankheitshäufigkeit zwischen 1,7 und 2,8 Prozent. Fakt ist: Im Alter von 35 Jahren erreicht das menschliche Skelett seine maximale Dichte. In den folgenden Lebensjahren nimmt die Knochendichte pro Jahr in der Regel um 1,5 Prozent ab. Gleichzeitig steigt das Risiko von Knochenbrüchen.

Wie kann man Osteoporose behandeln?
Will man dem altersbedingten Knochenschwund auf natürliche Weise verlangsamen, eignet sich in erster Linie eine kalziumreiche Ernährung, die möglichst viele Milchprodukte oder kalziumhaltige Mineralwässer enthalten sollte. Ebenfalls wichtig: kräftigende Bewegung, denn sie kann die Verdichtung der Knochenstruktur und die Stärkung der Muskulatur anregen. Ärztlich behandelt wird Osteoporose mit einer so genannte Basismedikation mit Kalzium und Vitamin D3. Schmerzen werden durch geeignete Schmerzmittel bekämpft. Die Behandlungsdauer kann drei bis fünf Jahre betragen. Hormone sollten zur Osteoporose-Behandlung deshalb nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.
Ausreichende Kalziumversorgung ist ein wirksames Mittel, sich vor Osteoporose zu schützen. Empfohlen werden als Tagesdosis 1.000 bis 1.500 Milligramm (mg) Kalzium. So viel steckt in einem halben Liter Milch plus 2 Scheiben Käse (50 Gramm) plus einer Portion Grünkohl. Ein kleiner Becher Joghurt enthält etwa 180 mg Kalzium, eine Portion Brokkoli etwa 250 mg, 100 Gramm Hartkäse etwa 1.000 mg. Auch Mineralwässer sind wichtige Kalziumlieferanten. Als kalziumreich gilt ein Wasser ab 150 mg pro Liter. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie also Ihren täglichen Bedarf an Kalzium auch ohne Einnahme von Medikamenten decken.
